Funktionsprinzip des Zyklons

Zyklon ist die Verwendung der Masse der Partikel zur Trennung der festen Phase, also des Trennprozesses und der Dichte und Größe der Partikel. In der nicht erschwerten Bohrflüssigkeit hat die Partikelgröße aufgrund des relativ engen Bereichs der festen Phase einen großen Einfluss auf den Trennprozess. Bohrflüssigkeit aus der Pumpe aufgrund der Wirkung des Pumpendrucks, im Allgemeinen mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 12 m / s durch den Zellstoffeinlass entlang der Tangentialeinrichtung, tritt in die Zyklonkammer ein und dasselbe in den Hochgeschwindigkeitszyklon. Durch die Zentrifugalkraft werden große Partikel in rotierender Hochgeschwindigkeitsbohrflüssigkeit an der Innenwand des Kegels zurückgelassen. Partikel erreichen die Wand noch entlang der Wand des nach unten gerichteten Spiralschlittens, schließlich in der Unterlaufmündung entlang des Sandsenkrohrs mit einer kleinen Menge Bohren Flüssigkeitsausstoß, die Ausstoßmenge von viel wird durch die Größe des Unterlaufauslasses bestimmt; und das Mitreißen mit kleinen Partikeln eines flüssigen Zyklons bewegt sich von der Innenwand des Kegels weg und der Kegelmittelbereich in eine Niederdruckzone, wenn der Wirbel nahe der Unterlauföffnungsregion durch Kegelzylinderwandgrenzen und zur Formation fließt von der inneren Spiralaufwärtsbewegung fließt durch das Überlaufrohr zurück zum Bohrflüssigkeitstank.

Funktionsprinzip des Zyklons

Wenn der Prozess der Trennung des Wirbels ausgeglichen ist, befinden sich die beiden Segmente tatsächlich in derselben Richtung, von denen eines nach unten und das andere entlang der Mittelachse des Gefäßes verläuft. Zwei Stränge wirbelnder Bewegung in verschiedene Richtungen erscheinen als strömende Wirbel, die Geschwindigkeit ist sehr hoch, wodurch feste Partikel nicht effektiv getrennt werden können. Im Kontaktbereich werden häufig zwei Ströme gemischt, wobei einige der festen Partikel im Gegensatz zum Flüssigkeitsstrom beteiligt sind, so dass der Zyklon nicht von den festen Partikeln unterschiedlicher Größe getrennt werden kann. Um die Abscheideleistung des Hydrozyklons zu verbessern, kann das Überlaufrohr in den Kegelzylinder eingesetzt werden, so dass das Mischungsphänomen bis zu einem gewissen Grad reduziert werden kann. Je tiefer das Überlaufrohr eingesetzt wird, desto besser ist der Abscheideeffekt.

Das Überlaufrohr ist ein hohles kreisförmiges Rohr, das sich zum Kegelzylinder erstreckt, wodurch verhindert werden kann, dass die Bohrflüssigkeit direkt aus der Überlauföffnung fließt. Unter der Wirkung der Zentrifugalkraft tritt die Wirbelflüssigkeit mit der gleichen Richtung wie die hohe Geschwindigkeit in den konischen Zylinder ein. Und somit in der Mitte der Kegelzylinderformation Niederspannungs-Spiralströmung im Unterlauf und änderte die Richtung vor der Überlaufrohrmitte zum Verwirbeln.

Aufgrund der Wirbelbewegung in der Mitte des Zyklons in eine Niederdruckzone, innerhalb des Gleichgewichts des Zyklons, weist der Unterlauf zwei Anteile der relativen Flüssigkeitszirkulation auf, wobei ein Luftstrom eingeatmet wird, ein anderer ist die Abgabe fester Partikel und eine kleine Menge Flüssigkeit. Der Unterlauf- und Überlaufrohrdurchmesser der Öffnungsgröße entschied er, dass die Abgabe von nass und trocken und fest. Im Nichtgleichgewicht kann ein Zyklon ein "Seil" mit Unterlaufentladung erzeugen, das zu festen Partikeln mit sehr unterschiedlichem Granularitätsgrad und übermäßigem Verlust an Bohrflüssigkeit führt. Daher ist der nicht ausbalancierte Zyklon ein kleinerer Absetzbehälter, Betriebsmodus mit ähnlichem Desander.