Der korrekte Betrieb der Zentrifuge

Bei richtiger Verwendung von Zentrifugen-Bohrflüssigkeit ist der wirtschaftliche Nutzen sehr gut.
Um Ihnen eine detaillierte Einführung in die richtig verklagte Zentrifuge zu geben.

Die Pflegemethoden

Normalerweise beträgt die normale Zeit für die Bohrflüssigkeitszentrifuge 10 bis 80 Sekunden, im Allgemeinen 20 Sekunden.

In der Praxis wird der Durchsatz der Zentrifuge durch die Vorschubgeschwindigkeit ausgedrückt. Die Vorschubgeschwindigkeit wird durch zwei Faktoren bestimmt: den Gehalt an trennbarem Festphasenvolumen oder den Gehalt an freier Flüssigkeit und Kolloid. Entladungsflüssigkeit oder Sedimentfähigkeit der Zentrifuge. Für die Bohrflüssigkeit mit niedrigem Festphasengehalt ist die Zufuhrrate der Zentrifuge durch die Flüssigkeitsausstoßkapazität begrenzt, für die Bohrflüssigkeit mit hohem Festphasengehalt ist die Zufuhrrate der Zentrifuge durch die Spülfähigkeit begrenzt.

Die Verdünnungsmittel und die Bohrflüssigkeit sollten alle gewogen werden, damit die Bohrflüssigkeit die richtige Viskosität hat, um einen guten Trenneffekt zu erzielen.

Die Einstellung der Trommeldrehzahl sollte von einem erfahrenen Bediener durchgeführt werden, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen und die übermäßige Belastung der Zahnräder zu vermeiden.

Vor dem Start der Zentrifuge, da die flüssigen Festphasenpartikel in der Maschine nicht vollständig abgesaugt werden können und zur Seite sinken, führt eine unausgeglichene Startqualität zu Vibrationen oder zum Blockieren des Spirallaufrads.

Betriebssachen, die beachtet werden müssen, wenn die Bandabdeckung nicht installiert wird. Wir können die Zentrifuge nicht starten.

Drehen Sie die Trommel vor dem Starten der Maschine mit der Hand, um sicherzustellen, dass sie sich frei drehen kann.

Vor dem Start der Zentrifuge sollten wir die Einspritzpumpe öffnen oder die Verdünnungsmittel einspritzen.

Wenn es ungewöhnliche Geräusche oder Vibrationen aufweist, kann es nicht weiter verwendet werden.

Die Zentrifuge darf keine übermäßige Zufuhrflüssigkeit sein, wodurch ein Verstopfen vermieden wird.

Die erschwerte hochviskose Bohrflüssigkeit benötigt die niedrige Vorschubgeschwindigkeit und die hohe Verdünnungsgeschwindigkeit.

Beim Herunterfahren sollten wir die eingespritzte Bohrflüssigkeit abschneiden, dann die Verdünnung stoppen und schließlich ausschalten.