Kernteile von Kreiselpumpe, Laufrad und Mantel

Laufrad und Pumpenmantel der Kreiselpumpe. Das Laufrad ist das Herz einer Kreiselpumpe. Das Laufrad einer gewöhnlichen Kreiselpumpe hat drei Arten von offenen, halboffenen und geschlossenen.

Kernteile von Kreiselpumpe, Laufrad und Mantel

Wenn das Laufrad der Kreiselpumpe keine vordere und hintere Abdeckung hat und das Schwimmbrett vollständig freigelegt ist, wird es als offener Typ bezeichnet. Nur Rückplatte, halboffener Typ genannt. Sie werden verwendet, um in der Flüssigkeit suspendierte Gülle, viskose oder feste Partikel zu transportieren, und es ist nicht leicht zu verstopfen, aber die Flüssigkeit neigt dazu, bei der Bewegung zwischen den Schaufeln zurückzufließen, so dass der Wirkungsgrad gering ist. Das Laufrad, das sowohl die vordere als auch die hintere Platte aufweist, wird als geschlossenes Laufrad bezeichnet. Die Sandpumpe verwendet ein offenes Laufrad.

Kernteile von Kreiselpumpe, Laufrad und Mantel

Das Pumpengehäuse ist das Gehäuse des Pumpenkörpers, das das rotierende Laufrad umgibt. Das Pumpengehäuse bildet einen Spiraldurchgang, dessen Querschnittsfläche sich allmählich um das Laufrad herum ausdehnt, so dass es häufig als Spirale bezeichnet wird. Die Drehrichtung des Laufrads in der Hülle ist die Richtung, die entlang des Spiraldurchgangs allmählich vergrößert wird.
Je näher der Auslass ist, desto mehr Flüssigkeit liegt der Mantel frei, sodass die Querschnittsfläche des Durchgangs schrittweise vergrößert werden muss.

Kernteile von Kreiselpumpe, Laufrad und Mantel

Wichtiger ist, dass die mit hoher Geschwindigkeit um das Laufrad geworfene Flüssigkeit ihre Geschwindigkeit im Kanal allmählich verringert, so dass ein großer Teil der kinetischen Energie in Druckenergie umgewandelt wird, was sowohl den Flüssigkeitsauslassdruck verbessert als auch die Energie verringert Verlust im Pumpenkörper durch die exorbitante Flüssigkeitsströmungsgeschwindigkeit. Daher ist der Pumpenmantel nicht nur der Mantel der Pumpe, die Sammlung von Flüssigkeit, sondern auch eine Leistungsumwandlungsvorrichtung selbst.